.:SehSong Bockwitz:. bei Zeitz – Musikkneipe und Kleinkunstbühne header image 4

Presse

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Tolle Musik, super Stimmung

Mitteldeutsche Zeitung vom 02.05.2011
FEIER Die Kult-Party zur Walpurgisnacht findet zum 16. Mal auf dem Gelände der Musikkneipe Seh-Song in Bockwitz statt.

VON FLORIN KAUTZ

BOCKWITZ/MZ – Am Samstag ging die größte Walpurgisnacht-Party der Region in die 16. Runde. Bernd Christen, der Besitzer der kultigen und kuriosen Musik-Kneipe “Sehsong”, lud zum Feiern nach Bockwitz ein. Die Großveranstaltung lockte viele Gäste an und um den Ansturm partywilliger Besucher zu organisieren, wurde ein Shuttle-Bus-Service eingerichtet.

“Hexen verbrennen kann wirklich Spaß machen.”

Matthias Benkwitz

Besucher der Walpurgisnacht

Auf dem weitläufigen Gelände der Bockwitzer Kneipe wurde an verschiedenen Stellen musikalische Unterhaltung geboten. Für alle Geschmäcker sollte etwas dabei sein. Von Party-Musik über Rock war diesmal auch einheimischer Hip-Hop von den Reimebrüdern zu hören. ICE-T-Man spielte im Festzelt. Bei dieser Musik in gute Laune zu kommen, war für das Partyvolk kein Problem. Die Band meint von sich selbst: “Wir vergreifen uns an allem.” Konkret heißt das, ICE-T-Man gibt sämtliche Chart-Songs der letzten Jahre zum Besten.

Der Name hat übrigens nichts mit einer ungewöhnlichen Eiscreme-Kreation oder mit amerikanischen Hip-Hop-Künstlern zu tun. Die drei Bandmitglieder “Eisen, Steve und Manuel” verewigten sich auf diese Weise im Titel. Lediglich der vierte Mann auf der Bühne, “Guntram”, hat keine Chance namentlich erwähnt zu werden.

Direkt am Eingang, in der Scheune, amüsierten sich die Zuschauer zu Zentromer. Die Band existiert seit 1976 und gehört damit zu den erfahrenen, klassischen Rockern. Die acht Musiker sind vor allem in der Region um Chemnitz, Plauen und Gera unterwegs, aber auch in Zeitz keine Unbekannten. Musikalisch bedienen sie ein breites Spektrum. Songs vieler Jahrzehnte sind im Programm. Rock- und Pop-Klassiker sowie NDW-Hits schicken sie durch die Lautsprecher.

Frank Neuberg, ein DJ aus Würchwitz, war mit seinem Freundeskreis vor Ort. Er ist jedes Jahr am Start und stellte fest: “Im letzten Jahr war um diese Zeit schon mehr los, aber trotzdem werden wir heute ordentlich feiern.” Überhaupt hat die Bockwitzer Walpurgisnacht nichts von ihrem eigenwilligen Charme verloren. Matthias Benkwitz sah sich gerade auf dem Gelände um und kommentierte die Veranstaltung mit der spaßigen Bemerkung: “Hexen verbrennen kann wirklich Spaß machen.”

Die meisten Partygäste nutzten den Bus-Service, um direkt nach Bockwitz zu gelangen. Mit dem Auto war es schwer möglich, das Gelände zu erreichen. Während in den letzten Jahren chronischer Parkplatzmangel die Geduld der Autofahrer forderte, sorgte diesmal eine Vollsperrung der direkten Verbindungsstraße zwischen Zeitz und Bockwitz für Probleme. Bernd Christen zeigte sich leicht verärgert, dass für diese große Veranstaltung keine Ausnahmeregelung gefunden werden konnte. “Wenigstens für diesen einen Tag hätten wir doch eine Lösung finden können, die Zufahrtsstraße frei zu geben.”

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6. Mai 2011 keine Kommentare

Schlafanzug und Grillbesteck kommen unter den Hammer

Mitteldeutsche Zeitung vom 19.01.2010

AUKTION Nicht gewollte Weihnachtsgeschenke werden im Sehsong in Bockwitz versteigert. Der Erlös des Weihnachtsbaumverbrennens kommt dem Kleefest zugute.

VON FLORIN KAUTZ

BOCKWITZ/MZ – Am Wochenende wurde nun endgültig ein Schlussstrich unter das Thema Weihnachten gezogen. Zumindest in Bockwitz: Bernd Christen, der Inhaber der Sehsong Musikkneipe in Bockwitz, veranstaltete zum wiederholten Male das große Weihnachtsbaumverbrennen.

“Auch dieses Jahr

gab es wieder einen rosafarbenen Schlafanzug.”

Bernd Christen

Sehsong-Chef

Neben dem rituellen Verfeuern der Weihnachtsdekoration konnten alle Gäste ungewollte Weihnachtsgeschenke zur Versteigerung freigeben. Denn was soll man sich über etwas ärgern, was man nicht braucht, und was einem gar nicht gefällt. Vielleicht freut sich ja ein anderer darüber. Mit der Freigabe zur Versteigerung konnte man noch etwas Gutes tun, denn der Sehsong-Chef und Auktionator Bernd Christen hatte mit dem Erlös der Auktion schon etwas vor.

“Dieser Staubwedel ist wirklich einzigartig, das Gerät wird sogar mit Batterien betrieben”, erklärt der Auktionator. Ein elektrischer Staubwedel, der in irgendeinem Wohnzimmer unter einem Weihnachtsbaum gelegen haben muss, wechselt nun für ein paar Euro den Besitzer. Insgesamt sollen circa 20 Gegenstände, mit ähnlich großem Nutzwert für den ursprünglich Beschenkten, versteigert worden sein. Marco Marschall hat zum Beispiel eine Blumenvase für acht Euro ersteigert. “Dieses Stück ist einfach einzigartig, vermutlich sogar handgefertigt”, meint der stolze Besitzer mit einem deutlichen Grinsen im Gesicht. Von Ernsthaftigkeit ist bei dieser Veranstaltung nichts zu spüren: Jeder Gegenstand glänzt entweder durch unglaubliche Peinlichkeit oder erschreckt die Besucher durch seine Kuriosität. “Auch dieses Jahr gab es wieder einen rosafarbenen Schlafanzug”, berichtet Bernd Christen nach der Auktion. “Das ist quasi der Klassiker unter den ungewollten Weihnachtsgeschenken”, fügt der Auktionator schmunzelnd hinzu.

Susan Doege und Karsten Bayer interessierten sich zunächst für ein hochwertig anmutendes Grill-Set. Die Werkzeuge dürften allerdings nicht überzeugt haben, denn zu guter Letzt wurde ein Parfum der Kanadischen Sängerin Celine Dion ersteigert. “Gerade mal 1,50 Euro haben wir dafür gezahlt”, scherzt Karsten Bayer und präsentiert den Luxusartikel am Tisch. Anja K. hat bei der Auktion in Bockwitz so richtig zugeschlagen. Für ganze neun Euro ergatterte sie: ein Bierglas, einen Kulturbeutel und ein Bleigieß-Set. Dinge, die in jedem geordneten Haushalt dringend auf Lager sein müssen. “Ich habe diese Gegenstände eigentlich nur wegen des guten Zwecks ersteigert”, fügt die junge Frau mit sichtlicher Erheiterung hinzu. Der gute Zweck konkretisiert sich in einem Betrag von 105 Euro, denn das ist der Umsatz der Auktion. Bernd Christen will das Geld nicht behalten. Vielmehr will er die Summe dem Würchwitzer Kinderfest beim Kleefest spendieren. Das findet 2010 wieder statt. Somit nimmt der weihnachtliche Urgedanke wieder Gestalt an: Aus ungewollten, überflüssigen und peinlichen Geschenken wird wieder Geld gemacht. Das Geld wird ohne jeden Eigennutz einem guten Zweck zugeführt. Wem sich also zum kommenden Weihnachtsfest im Jahr 2010 wieder die Frage nach dem höheren Sinn des Festes stellt, oder wer wieder Staubwedel, Unterhosen und Schneekugeln unter dem Baum findet, der kann diese Geschenke getrost dankend annehmen und sich schon mal langfristig für die kommende Auktion im Bockwitzer Sehsong anmelden.

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19. Januar 2010 keine Kommentare

Weihnachtsbaum brennt Samstag, 16. Januar:

Mitteldeutsche Zeitung vom 13.01.2010

NIX WIE HIN

Wer mit dem einen oder anderen Weihnachtsgeschenk überhaupt nichts anfangen kann, der hat es hoffentlich noch nicht entsorgt: In Bockwitz in der Musikkneipe Sehsong steht auch in diesem Jahr wieder das große Weihnachtsbaumbrennen an. Bei dieser Gelegenheit werden nämlich auch wieder alle möglichen Weihnachtsgeschenke versteigert. Los geht es ab 18 Uhr, warm wird es am (Weihnachtsbaum-)Feuer, der Eintritt ist frei.

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13. Januar 2010 keine Kommentare

Musik lockt in “Sehsong”

Mitteldeutsche Zeitung vom 28.12.2009

SZENEKNEIPE Zum Weihnachtsball kommen auch viele ehemalige Zeitzer.

VON FLORIN KAUTZ

BOCKWITZ/MZ – Gute Musik, gemütliche Atmosphäre und ein etwas anderes Weihnachten, das suchten die zahlreichen Gäste in der Musikkneipe Sehsong in Bockwitz.

“Ich versuche jedes Jahr herzukommen, meist zum Weihnachtsball.”

Daniela Hasler

Wahlberlinerin aus Zeitz

Dort war nicht nur traditionell zum Weihnachtsball eingeladen, auch am Heiligabend und am zweiten Feiertag konnte man hier dem heimischen Festtrubel entgehen oder die Zeit gemeinsam mit anderen verbringen, je nachdem, was man suchte. Auf jeden Fall suchte mancher mit den Augen unter den anderen Gästen, denn im Sehsong trifft man, gerade zu Weihnachten, all jene, die längst nicht mehr in Zeitz sind. Wie Daniela Hasler. “Ich versuche jedes Jahr herzukommen, meist zum Weihnachtsball, denn Heiligabend trifft man sich dann doch mit der Familie”, erzählte die gebürtige Zeitzerin und Wahlberlinerin. Ihr Blick in die Runde wurde dann auch sehr schnell belohnt: Sie umarmte zwei ehemalige Mitschülerinnen und stellte sie ihrem Mann vor, der auch schon zum zweiten Mal mitgekommen war. “Ich fühle mich jetzt hier auch schon fast zu Hause”, meinte Sebastian Hasler und lachte auf einmal, “jetzt kenne ich auch schon den einen oder anderen.” Zum Beispiel die Musiker, die für beste Stimmung sorgten. Als da waren Die Vier Schwarzen Schafe und die Saitlinge. Und das garantierte neben der Stimmung auch feinste Kost für Ohr und Herz.

Wenn Musiker ihr Metier beherrschen, dann hört das der Zuhörer. Und er spürt es, denn die Freude am Musikmachen zündet mit einer Leichtigkeit im ganzen Saal. Nun sind weder die Saitlinge, noch die Schwarzen Schafe Unbekannte in der Zeitzer Musikszene. Man darf also schon einen gekonnten Vortrag erwarten. Dass man sich dann jedes Mal wieder darüber freut und manches neu für sich entdeckt, macht so einen Abend spannender und interessanter. Präsentiert wurde die Veranstaltung übrigens wieder von rilleralle-kosmos aus Leipzig, die bei solchen Musikevents schon mehrfach ein sicheres Händchen bewiesen und immer wieder auf Künstler aus der Region setzen. Apropos Region: Für den zweiten Weihnachtsfeiertag hatte sich mit Down Town auch eine Band aus hiesigen Gefilden angesagt. Für manchen der Weihnachtsballgäste ein guter Grund, noch einmal zu kommen. “So ein Feiertagsangebot ist die perfekte Ergänzung zum Gänsebraten zu Hause”, erklärte Christian Hoffmann, “vor allem, weil man ja nach vielen Jahren weiß, dass es hier im Sehsong dank Bernd Christen und seiner Mitstreiter immer passt.”

Am Samstag, 16. Januar, brennen ab 18 Uhr im Sehsong wieder die Weihnachtsbäume und weniger erfreuliche Weihnachtsgeschenke werden versteigert.

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28. Dezember 2009 keine Kommentare

Weihnachtsball in Bockwitz

Mitteldeutsche Zeitung vom 23.12.2009

Weihnachtsball in Bockwitz

Zum Weihnachtsball lädt die Musikkneipe Sehsong in Bockwitz ein. Dabei sind die Saitlinge, Vier Schwarze Schafe, die Bockwitzer Hofbläser, DJ Pipapo.

20 Uhr, Bockwitz

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23. Dezember 2009 keine Kommentare

Schlüpperschießen kommt groß an

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung vom 31.08.2009
Mit einem lauten Salutschuss wird das Fest in Bockwitz eröffnet. Bei Guggenmusik aus Pegau kommt tolle Stimmung auf. Viele Besucher nehmen daran teil.

VON KLAUS -DIETER KUNICK
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31. August 2009 keine Kommentare

Schützen zielen auf Schlüpfer

Mitteldeutsche Zeitung vom 29.08.2009

BOCKWITZ/MZ/KUK – Spaß ist morgen beim “Schlüpperschießen” in Bockwitz angesagt. Los geht es um 10 Uhr in der Musikkneipe Sehsong mit Guggenmusik von den Blablös aus Pegau. Im Anschluss darf jeder auf Schlüpfer zielen und dabei seine Treffsicherheit unter Beweis stellen. Gleichzeitig ist ein Volleyballturnier geplant. Das Schlüpferschießen erlebte im vergangenen Jahr zur 825-Jahr-Feier des 35-Seelen-Dorfes Premiere, als Luftgewehrkugeln nicht in gewöhnlichen Pappscheiben einschlugen, sondern blütenweiße Unterwäsche durchlöcherten, auf die Zielringe gedruckt waren. Auch ein Schlüpferkönig und eine Schlüperkönigin wurden damals gekürt.


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29. August 2009 keine Kommentare

Team Hexenschuss feuert teuflisch gut vom Punkt

Mitteldeutsche Zeitung vom 11.08.2009
HOBBYFUSSBALL Bockwitzer gewinnen gegen Mannsdorf Monsters nach Neunmeterschießen. 30 Mannschaften spielen im Thälmannstadion um den Pokal.

VON JOACHIM BEYER
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11. August 2009 keine Kommentare

Berliner Gäste entdecken die Kultkneipe in Bockwitz

Mitteldeutsche Zeitung vom 04.05.2009

SEH-SONG Hunderte Besucher jeden Alters feiern in der Musikkneipe nahe Zeitz mit Musik von Larkin, Zentromer und den Schalmeien aus Wetterzeube in den Mai.

VON FLORIN KAUTZ

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4. Mai 2009 keine Kommentare

Seh-Song in Bockwitz feiert Hexennacht

Mitteldeutsche Zeitung vom 27.04.2009

PARTY

BOCKWITZ/MZ/FK – Die Walpurgisnacht 2009 steht vor der Tür. Zünftig gefeiert wird sie in der urigen Musikkneipe und Kleinkunstbühne Seh-Song in Bockwitz schon seit Jahren, so auch dieses Jahr wieder am Donnerstag, 30. April.

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27. April 2009 keine Kommentare