.:SehSong Bockwitz:. bei Zeitz – Musikkneipe und Kleinkunstbühne header image 4

Saitlinge laden nach Bockwitz ein

<small>Mitteldeutsche Zeitung vom 29.09.2007</small>

Klein-Kunst-Nacht >>>Den ganzen Artikel "Saitlinge laden nach Bockwitz ein" lesen.

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29. September 2007 keine Kommentare

Kleinkunst im Sehsong

Mitteldeutsche Zeitung vom 20.09.2007

Eine Nacht in Bockwitz >>>Den ganzen Artikel "Kleinkunst im Sehsong" lesen.

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20. September 2007 keine Kommentare

Musikkneipe mit “kleiner” Kunst

Mitteldeutsche Zeitung vom 15.09.2007

SehSong lädt wieder ein >>>Den ganzen Artikel "Musikkneipe mit “kleiner” Kunst" lesen.

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15. September 2007 keine Kommentare

Ein Abenteuer mit “Keine Zeit für Zeit” Von unserer Mitarbeiterin

Mitteldeutsche Zeitung vom 16.09.1998

CD-Vorstellung

“Saitlinge” aus Zeitz luden zur musikalischen Premiere

SYLVIA EHRENBERG

Bockwitz/MZ. Es ist Nacht in Bockwitz. In dem kleinen Lokal am Rande des Zeitzer Nirwana gehen die Lichter aus. Die Augen streiken. Ab jetzt sind andere Sinne gefragt, denn irgendwo, am Ende des Raumes, da rauscht leise Musik, hallen Glockenklänge gegen alte Mauern und in die Ohren. Da wurde das Loch im Kopf groß und der Geist war frei für ein Abenteuer, als das Licht wieder zu flackern begann.

Neue CD vorgestellt

Vier Zeitzer Musiker waren es, die am Sonnabend als “Die Saitlinge” zur “Record-Release-Party” ihrer CD “Keine Zeit” nach Bockwitz einluden. Und der Abenteurer fanden sich reichlich ein, um gemeinsam mit der Band alias Bernd Christen (Gitarre, Gesang), Jürgen Kober (Schlagzeug), Mario Bürger (Akkordeon, Baßgitarre und Gitarre) sowie Peter Schneider (Saxophon, Klarinette) die “Zeit” füreinander zu finden. Kamen die einen zur Premiere, weil sie die Band und ihren Anspruch an Musik und Texte zu schätzen wissen, trieb andere die pure Neugier ins Bockwitzer Lokal. Doch egal, aus welchem Grund auch immer, wer von den über 100 Gästen von woher kam: Sie alle haben ihre Zeit lohnend investiert. Denn was die “Saitlinge” innerhalb ihres anderthalbstündigen Programmes boten, war lyrisch, rockig und perlte gut dosiert in die Ohren. Texte aus dem Hier und Heute, melancholisch verpackt. Bissige Wörter prallen gegen die Harmonie der musikalischen Arrangements. Tatsächlich hält sich bei einigen Liedern der Frohsinn in Grenzen. Doch die augenscheinliche Melancholie hat Nischen und die zu entdecken, machte Spaß und Mut. “Keine Zeit für Zeit”: Eine CD und ein Programm. Beides erweist sich als ein frisches Projekt und spannender Versuch der modernen Kommunikation. Den versöhnenden Weichspüler haben die “Saitlinge” dabei weggelassen, denn im Leben, wie “im Hausflur riecht es” gelegentlich nun mal “nach Urin”.

Deutschlandweit zu haben

Der Christen, der Bürger, Schneider und Kober, daß sind durch die Bank studierte oder qualifizierte Musiker, die sich gelegentlich mal als gescheiterte Existenzen oder introvertierte Exhibitionisten sehen: Doch letztlich gehören sie alle vier in die Kategorie anspruchsvoll und militant-zeitgenössisch. Daß bei ihnen die medientauglichen Grinsbacken fehlen, ist erfreulich und ohne Belang. Denn “Keine Zeit für Zeit” wurde im Mai im “Metrix-Studio” in Halle aufgenommen und produziert, erscheint bei R U M-Records/Loewenzahn und kommt über den “Buschfunk-Vertrieb” deutschlandweit in die Plattenläden.

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16. September 1998 keine Kommentare

“Ich brauche meinen Spaß” Suzie Fox “Seh-Song”

Mitteldeutsche Zeitung vom 17.06.1995
“Ich brauche meinen Spaß” Suzie Fox “Seh-Song” Zeitz/MZ. Die schon durch das Liedtheater “Grütz-Schmidt” nun wirklich bestens bekannte und geschätzte Susanne Grütz wird diesmal in kompletter Stefan-Glück-Bandbesetzung in der Bockwitzer Musikkneipe “Seh-Song” gastieren. Wahrlich bekannte und gestandene Musiker werden mit Johanna Jeremo (sax), Jörg Steffens (dr), Andreas Schröter (bass) und nicht zuletzt Stefan Glück an der Gitarre ihr zweifellos Bestes dem nach Bockwitz pilgernden Publikum zu Gehör bringen. Es wird also die komplette Glück-Crew am Freitag, 23. Juni, in die Deutschrockszene eintauchen. “Ich brauche meinen Spaß”, so die Grütz, und vielleicht war dies einer der auslösenden Momente, einmal vom Liedtheater wegzugehen und einen Versuch in Sachen Deutschrock zu unternehmen.

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17. Juni 1995 keine Kommentare